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Mi 26.08.2009 09:00 - Ministerpräsident Dieter Althaus in Treffurt
Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Gustav Bergemann ging es mit dem Spitzenkandidaten der Thüringer CDU, Ministerpräsident Dieter Althaus im gut gefüllten Saal des Treffurter Bürgerhauses 5 Tage vor der Landtagswahl um die Zukunft Thüringens. Wichtige Themen waren Wirtschaft, Familie und Bildung. Dieter Althaus zog in seiner viel beachteten Rede Bilanz über das Erreichte in den zurückliegenden Jahren. Es geht in dieser Zeit auch um die soziale
Marktwirtschaft. Da, wo der einzelne Mensch sich nicht aus eigener Kraft helfen kann, müsse die Gesellschaft Verantwortung übernehmen. Dass Thüringen sich zu einem blühenden Land entwickelt hat, kann jeder, der guten Willens ist, in unseren Dörfern, Gemeinden und Städten sehen.In Fragen der Bildung und der Familie brauche sich Thüringen im Vergleich mit den anderen Bundesländern nicht zu verstecken.
Ein einhelliges Bekenntnis zum Erhalt von Opel in Eisenach und damit verbunden auch die Arbeitsplätze in der Zulieferindustrie wurde von beiden Rednern (Gustav Bergemann und Ministerpräsident Dieter Althaus) bekräftigt.
Gerade in unserer Wartburgregion, wo viele Menschen in dieser Branche tätig sind, sei es wichtig, das die Landesregierung gemeinsam mit den anderen Opel- Standorten und der Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel an dem Konzept von Magna festhält, damit auch bei den betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wieder Sicherheit einzieht.
Bürgermeister Bernd Rosenbusch zog in seinem Grußwort für die Entwicklung der Stadt Treffurt eine positive Bilanz.
Gustav Bergemann betonte noch einmal die Wichtigkeit der Politik bei der Sicherung von Lebensqualität und erreichtem Wohlstand. In den nächsten 5 Jahren müssen schwierige Aufgaben gelöst werden und dürfen nicht auf nachfolgende Generationen verschoben werden. Dass die Kräfte des freien Marktes die Aufgaben nicht lösen können, liegt nach den letzten Monaten klar auf der Hand. "Wir brauchen die soziale Marktwirtschaft, dabei liegt der Schwerpunkt auf 'sozial' " so der Kandidat im Wahlkreis 07.
Abschließend riefen beide Redner die Bürgerinnen und Bürger in der Region auf, am 30. August ihr demokratisches Wahlrecht wahrzunehmen und mitzuhelfen, dass die CDU weiterhin Regierungsverantwortung tragen darf und unser Land nicht in Rot- Rote Hände gerät, das habe Thüringen nicht verdient.

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